SektorCepte · 2026-10-26

Was das Titelbild sagen soll

Das Titelbild ist der breite Rahmen oben. Auf dem Telefon wird der Rand abgeschnitten. Der Rahmen soll Ort und Tür in einem Blick zeigen.

Das Titelbild ist der breite Rahmen oben im Profil. Auf dem Telefon werden die Ränder abgeschnitten. Schrift, die Sie an den Rand gelegt haben, verschwindet. Der Rahmen soll zwei Dinge zugleich beantworten. Was dieser Ort ist, und durch welche Tür man geht. Ein Cafe nutzte ein Plakat voller Worte. Auf dem Telefon blieb nur eine dünne Scheibe aus der Mitte. Sie ersetzten es zur Öffnungszeit, ohne Blendung, mit den vorderen Tischen und dem Straßenschild. Menschen erkannten die Tür. Die Sätze auf dem Plakat gingen, die Schwelle blieb. Das Titelbild ist kein schwarzes Brett. Das Titelbild ist ein Bild der Schwelle, durch die Sie gehen werden.

1. Setzen Sie die Front hinein, mit scharfem Schild, aufgenommen vom Gehweg, den der Kunde benutzt.

Fotografieren Sie bei Tag. Nachtlicht übermalt das Schild, Tageslicht lässt es lesen. Der Türflügel soll aussehen, wie er an einem gewöhnlichen Tag steht, offen oder zu.

2. Nutzen Sie keinen Vorrats-Sonnenuntergang, keinen Handzettel und kein Plakat voller Worte.

Die werden schlecht beschnitten und sagen nichts über Ihre Tür. Eine fertige Aussicht ist nicht Ihre Straße. Der Kunde sucht die Schwelle, nicht eine Aussicht.

3. Liegt der Laden in einer Passage oder hinter einem Hof, lassen Sie einen Merkpunkt in den Rahmen.

Die Markise der Bäckerei, die Moscheewand oder das Vordach des Eckladens reicht. Der Merkpunkt zeigt den Weg, ohne die Adresse zu rufen. Geben Sie den Merkpunkt als sichtbares Ding, nicht als Schrift.

4. Wenn die Front sich ändert, ändern Sie auch das Titelbild.

Ein neues Schild, eine neue Farbe, ein Gerüst, das abgebaut ist. Ein altes Titelbild verspricht die alte Tür. Ein Mensch kommt zu einem Foto, auf dem noch ein Gerüst steht, das Gerüst ist weg, und er glaubt trotzdem, am falschen Ort zu sein.

5. Nach dem Hochladen prüfen Sie den Beschnitt auf dem eigenen Telefon.

Ist das Schild abgeschnitten, treten Sie zurück und fotografieren Sie neu. Fällt ein Schriftband aus dem Rahmen, setzen Sie dieses Band gar nicht erst darauf. Der Beschnitt ist nicht der Rahmen, den Sie auf dem Tisch gesehen haben.

Das Cafe steht jetzt im Licht der Öffnung, mit lesbarem Straßenschild. Das Plakat voller Worte ist weg. Menschen können die Tür vom Foto her beschreiben. Die Speisekarte drinnen ist nicht auf dem Titelbild, weil diese Tafel auf dem Telefon nicht zu lesen war. Die Karte bleibt drinnen, die Tür bleibt draußen.

Fotografieren Sie das Titelbild zu Beginn der Saison noch einmal. Steht eine Sommermarkise noch auf einem Winterfoto, sucht der Ankommende die Markise. Liegt ein nasses Winterpflaster auf dem Sommertitelbild, wirkt der Laden verlassen. Wechseln Sie in derselben Woche auch das breite Bild auf der Website. Zeigt das Profil die neue Tür und die Website die alte, bleibt der Kunde zwischen zwei Schwellen. Der Inhaber soll es fotografieren, nicht eine Plakatdatei, die von weit her geschickt wird. Das Plakat in der Datei wird wieder Schrift. Die Schwelle bleibt nur echt, wenn sie von vor der Schwelle aufgenommen ist.

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