SektorCepte · 2026-10-26

Produkte im Profil sind kein Katalog

Ein paar Produkte im Profil sind ein Schaufenster. Maß, Bestand und Bestellung stehen im Regal dahinter.

Die Produktliste im Profil ist ein Fenster mit wenigen Stücken. Ein Katalog ist das volle Regal. Maß, Sorte, ob es vorrätig ist und wie man bestellt, stehen im Regal. Wer das Fenster für das Lager hält, macht das Stück unsichtbar, das der Kunde sucht. Das Stück, das Sie nicht mehr verkaufen, bleibt in der Auslage. Menschen kommen, um es zu sehen, finden es nicht und ärgern sich. Acht Fotos können eine Floristik andeuten. Ist der Trauerkranz nicht unter den acht, behandelt die Person, die einen Kranz will, Sie als abwesend. Das Fenster im Profil ersetzt die Website nicht. Das Fenster lädt hinein. Der Verkauf endet drinnen.

1. Zeigen Sie im Profil wenige Stücke, die Menschen erkennen, mit einem Foto, das Sie selbst gemacht haben.

Laden Sie nicht den Strauß eines anderen Ladens hoch. Dieses Foto ist deren Arbeit und lässt das Profil für eine Beschwerde offen. Vier klare Bilder von der eigenen Theke bei Tageslicht reichen, und acht unscharfe Bilder schlagen vier klare nicht.

2. Halten Sie die volle Liste auf der Website, gruppieren Sie sie dort und aktualisieren Sie sie dort.

Hochzeit, Trauer, Geburt und ein schlichter Strauß sollen eigene Überschriften sein. Das Profil zeigt die Tür zu diesen Überschriften und trägt nicht jedes Modell. Ein Stück im Profil zu zeigen, das nicht auf der Website steht, schickt einen Kunden an ein Regal, das es nicht gibt.

3. Löschen Sie ein Produkt im Profil in derselben Woche, in der Sie den Verkauf beenden.

Ein totes Stück erzeugt einen Besuch, der in Enttäuschung endet. Ist die Saisonblume weg, nehmen Sie das Foto herunter. Setzen Sie die Blume hinein, die diese Woche wirklich auf der Theke steht, denn ein altes Foto ist ein altes Versprechen.

4. Schreiben Sie keine Suchphrase an die Stelle eines Produktnamens.

Bester günstiger Dienst ist kein Produkt. Der Name des Produkts ist der Name, den der Kunde sagen würde: Kranz, Brautstrauß, Topfpflanze. Ein geschmückter Titel macht die Bestellung nicht klar, und der schlichte Name soll am Telefon derselbe bleiben.

5. Eine Profilzeile kann ein Stück nicht zu Ende führen, das ein Maß oder eine Farbwahl braucht.

Die Zeile soll auf die Seite oder an die Theke schicken. Wenn Kränze auf Bestellung gemacht werden, schreiben Sie das im selben Satz im Profil und auf der Website. Sagt eine Stelle Bestellung und die andere Lagerware, kommt der Kunde am falschen Tag.

Eine Floristin lud acht Sträuße hoch und hörte auf. Die Website hatte keine Liste. Der Trauerkranz war nicht unter den acht. Menschen fragten nach dem Stück, das nicht da war. Sie ließ vier echte Fotos im Profil. Die volle Liste der Anlässe setzte sie auf die Website. In die erste Zeile schrieb sie, dass Kränze auf Bestellung entstehen. Der Anruf hörte auf, eine leere Fototour zu sein, und fing an, nach Tag und Schrift zu fragen.

Bevor Sie am Freitag schließen, schauen Sie ins Profil. Steht eine Blume, die nicht auf der Theke ist, noch auf einem Foto, nehmen Sie sie herunter. Unterscheiden sich die Überschrift auf der Website und der Name im Profil, gleichen Sie eines an das andere an. Haben Sie eine neue Art von Bestellung geöffnet, schreiben Sie sie zuerst auf die Website und setzen Sie dann ein einziges Türfoto ins Profil. Tragen Sie nicht jedes Modell ins Profil. Tun Sie es, wird das Fenster wieder ein Lager und wird nicht gepflegt. Ein kurzes Fenster bleibt aktuell. Ein langes Fenster sammelt eine vergessene Zahl und eine beendete Blume. Wenn Sie einen Betrag zeigen, soll er an beiden Stellen derselbe sein, und erfinden Sie im Profil keinen eigenen Tarif.

← Zurück zum Blog