SektorCepte · 2026-10-26
Mitarbeiterfotos ohne Porträtgalerie
Ein Gesicht hilft, wenn jemand ins Haus kommt oder die Schere hält. Eine Selfie-Reihe schiebt die Arbeit nach unten und macht das Profil zum Album.
Ein Gesicht ist ein Teil des Vertrauens, wenn jemand ins Haus kommt oder die Schere hält. Eine Reihe von Selfies tut das Gegenteil. Die Arbeitsfotos sinken, und das Profil wirkt wie ein persönliches Album. Eine Reinigungskolonne hatte vierzig Selfies aus dem Wagen hochgeladen. Leute, die ein Angebot wollten, sagten, sie sähen die Arbeit nicht. Sechs Rahmen blieben. Das Team in Uniform, mit Erlaubnis, auf der Arbeit. Der Rest sind Vorher-nachher-Räume ohne Familienrahmen an der Wand. Gesichter sind die kleine Menge, die Arbeit ist die große Menge. Das Gesicht von jemandem, der gegangen ist, soll nicht an der Tür bleiben. Der Kunde wartet auf dieses Gesicht, und es kommt jemand anderes.
1. Zeigen Sie die Menschen, die die Arbeit tun, am Arbeitsplatz, mit ihrer Erlaubnis, und nur wenige.
Uniform, Theke oder Werkzeug sollen im Rahmen stehen. Ein Gesicht, das zu Hause aufgenommen ist, beschreibt den Laden nicht. Ohne Erlaubnis laden Sie den Rahmen nicht hoch, denn später herunternehmen ist schwerer.
2. Der größte Teil der Galerie sei Arbeit und Front, und die Gesichter bleiben die kleinere Menge.
Vierzig Gesichter erdrücken sechs Räume. Sechs Gesichter sollen nicht vor vierzig Räumen stehen. Die Arbeit steht in den ersten drei Rahmen, ein Gesicht kommt erst nach dem vierten.
3. Stellen Sie nicht das Gesicht eines Kunden, das Gesicht eines Kindes oder einen Innenraum ein, der die Adresse zeigt, ohne gefragt zu haben.
Wird ein Raum fotografiert, bleiben der Familienrahmen an der Wand und die Hausnummer außerhalb des Beschnitts. Auch bei einem erlaubten Gesicht bleibt die Arbeit vorn und das Gesicht hinten. Ein unerlaubtes Gesicht dreht das Profil gegen Sie.
4. Schreiben Sie in die Bildunterschrift die Rolle, keinen Scherz.
Kemal, der Monteur, reicht. Ein Spitzname und ein Scherz halten die Person auf, die die Arbeit sucht. Die Rolle soll derselbe Satz sein, den Sie am Telefon sagen würden.
5. Nehmen Sie das Foto einer Person herunter, die die Arbeit verlassen hat.
Ein Gesicht, das Sie nicht mehr beschäftigen, ist eine falsche Vorstellung. Nehmen Sie es in derselben Woche herunter, und füllen Sie die Lücke nicht sofort mit dem Neuen. Das neue Gesicht kommt erst hinein, wenn diese Person auf eine Arbeit geht und zugestimmt hat.
Die Kolonne ließ sechs Rahmen in Uniform, auf der Arbeit, mit Erlaubnis. Der Rest wurde Vorher und Nachher. Wer ein Angebot will, sieht jetzt den Raum, nicht den Wagen. Geht jemand, kommt dieser Rahmen am selben Tag herunter. Die Regel hängt an der Wand.
Teilen Sie einmal im Monat die Galerie in zwei und zählen Sie. Übersteigt die Zahl der Gesichter die Zahl der Arbeiten, schieben Sie die überzähligen Gesichter zurück. Ist eine neue Kraft da, holen Sie die Erlaubnis vor der Aufnahme, nicht danach. Ohne Zettel bleibt der Rahmen auf dem Telefon und kommt nicht ins Profil. Hat ein Kunde das Innere des Hauses geschickt, schneiden Sie die Rahmen an der Wand und die Hausnummer weg. Lassen sie sich nicht wegschneiden, stellen Sie diesen Rahmen gar nicht ein. Ist ein Kind in den Rahmen geraten, löschen Sie ihn. Dieses Sortieren tut mehr als ein weiteres Selfie. Die Galerie hört auf, ein Album zu sein, und wird ein Regal fertiger Arbeit.